Den Hundepool selber bauen – Anleitungen & Tipps

Großer Hund in einem kleinen Pool
Kleine Hundepools waren gestern – hier zeige ich dir, wie du tolle große Hundepools im Garten selbst anlegen kannst.

Der Traum von eigenen Hundepool – welcher Vierbeiner hat den nicht? 🙂 Ich möchte dir hier verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie du einen Hundepool selber bauen kannst. Alles was du dazu brauchst: etwas Geschick und Kreativität, ein paar Materialien, einen Garten und einen wasserbegeisterten Hund.

Der für mich unschlagbare Vorteil eines selbst gebauten Hundepools ist, dass die die Größe und die Tiefe des Pools absolut selbst bestimmen kannst. Das gibt dir die Freiheit, den Pool so anzulegen, wie es für deinen Hund und deinen Garten optimal ist. Und du bist nicht abhängig von standardisierten Größen.

Wenn du nun vielleicht doch keine Lust mehr hast, einen Hundepool selbst zu bauen, dann wirf mal einen Blick in die Hundepool-Übersicht. Da findest du bestimmt tolle Pools, die du nur noch kaufen, aufstellen und mit Wasser befüllen musst.

3 Varianten, um den Hundepool selbst zu bauen

Grundlegend gibt es drei verschiedene Methoden, wie man einen Hunde Pool selber bauen kann. In erster Linie eignen sich diese Methoden nur für Gartenbesitzer. Je mehr Platz vorhanden ist, umso schöner und besser für den Hund.

Die erste und einfachste Variante ist das Anlegen eines Hundepools mit Hilfe eines simplen Mörteleimers bzw. Mörtelkastens. Du brauchst kaum Platz und der Pool ist schnell in den Garten integriert.

Die zweite Methode ist die Einrichtung eines Hundepools unter Verwendung eines Gartenteichbeckens bzw. eines Fertigteiches. Wie das funktioniert, wird im Abschnitt „Hunde Pool selber bauen mit Teichbecken“ erläutert.

Die dritte und aufwändigste (aber auch individuellste) Möglichkeit ist, den Hundepool im Garten selbst auszuheben und mit Teichfolie auszulegen. Im Grunde gehst du dabei vor, als wolltest du einen Teich anlegen.

Das Schöne daran ist, dass man damit einen sehr individuellen und auf die Bedürfnisse des Hundes zugeschnittenen Hundenpool bauen kann. Wie das funktioniert, erläutert der Abschnitt „Hunde Pool selber bauen mit Teichfolie“.

 

Variante 1: Einen Hundepool mit einem Mörteleimer im Garten selbst anlegen

Selbst gebauter Hundepool im Garten
So einladend kann ein Hundepool aus Mörteileimer + Holzfliesen aussehen 🙂

Die aus meiner Sicht so ziemlich einfachste Variante ist das Anlegen eines Hundepools im Garten mit Hilfe eines Mörteleimers.

Wie das genau funktioniert, welche Materialien du benötigst und wie viel Zeit du brauchst, erfährst du hier in meinem Artikel zu meinem Projekt im Sommer 2018: „Einen kleinen Hundepool im Garten selbst bauen & anlegen

  • Kosten ca. 40 bis 45 Euro
  • Zeitaufwand: ca. 1 Stunde
  • wenig benötigte Materialien
  • Platzbedarf: ca. 1,50 x 1,50 m

 

 

Variante 2: Den Hundepool selber bauen mit einem Teichbecken

Hundepool mit Teichbecken selber bauenIch zeige dir hier all die Dinge, die du wissen musst, um einen Hundepool mit einem Teichbecken selbst zu bauen. Dazu gehören:

  1. Materialien
  2. Kosten
  3. Bauanleitung

Einen Hundepool mit Hilfe eines Gartenteichbeckens anzulegen ist eigentlich eine recht einfache Angelegenheit. Teichbecken gibt es in etlichen Größen und Variationen. Möchte man ein solches Teichbecken als Hundepool nutzen, solltest du ein paar Dinge beachten.

Einerseits sollte das Teichbecken am Beckenrand über abgestufte Vertiefungen verfügen. Diese sind hilfreich, damit dein Hund relativ einfach in den späteren Hundepool ein- und aussteigen kann.

Teichbecken-Tipps
Die meisten Teichbecken sind so konstruiert, dass sich die tiefste Stelle in der Mitte des Beckens befindet.

Bedenke, dass sich kleinere Becken für Hunde kaum zum Schwimmen eignen und ein schmales, aber tiefes Becken für deinen Hund somit auch schnell gefährlich werden könnte, da er darin keine Schwimmbewegungen ausführen kann.

Deswegen solltest du vorab die Größe deines Hundes ausmessen und entweder ein Teichbecken auswählen, in welchem dein Hund an jeder Stelle stehen kann oder ein Teichbecken wählen, dass für deinen Hund breit und lang genug ist, um Schwimmbewegungen auszuführen, ohne dass er der Gefahr ausgesetzt wird, zu ertrinken.

Welche Materialien benötigt man für den Hundepool-Bau mit einem Teichbecken?

Um einen Hundepool mit einem Fertigteichbecken selber zu bauen, benötigt man im Grunde nur drei Dinge: Den Fertigteich, einen Spaten und eine Wasserwaage. Wenn du das Teichbecken bzw. den zukünftigen Hundepool noch ein wenig „aufhübschen“ möchtest, dann kannst du drumherum noch Kies bzw. Steine legen oder den Teichrand mit Pflanzen dekorieren

Tipps
Ein Teichbecken bekommt man entweder im Baumarkt oder in verschiedenen Online Shops wie beispielsweise Amazon.de.

Der Vorteil: größere Teichbecken sind recht sperrlich und damit nur schlecht zu transportieren. Bei einer Online-Bestellung via Internet wird der Fertigteich jedoch direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

Als Hundepool nutzbare Teichbecken

*Letzte Aktualisierung am 16.11.2018 um 11:15 Uhr / Partnerlinks / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Konkrete und aktuelle Informationen zu Preisen, Verfügbarkeit und Versandkosten sind direkt über den Verkäufer einzuholen.

Kosten und zeitlicher Aufwand

Ich kann dir vorab natürlich keine konkrete Summe nennen, wie viel dich der Eigenbau des Hundepools mit einem Teichbecken kosten wird.

Das hängt sehr davon ab, wie groß dein Hund ist und wie lang, breit und tief schließlich das Teichbecken sein soll. Kleinere Teichbecken gibt es bereits ab ca. 50 Euro.

Bei größeren Teichbecken muss man schon mit 100 bis 200 Euro rechnen (oder entsprechend mehr). Hinzu kommen die Kosten für Kies, Steine oder eine Bepflanzung.

Durchschnittlich liegt man damit für einen kleinen Hundepool ca. bei einem Kostenfaktor von 100 Euro.

Bei einem mittleren bis großen Hundepool bei ca. 250 Euro bis 500 Euro. Abhängig ist der Kostenfaktor nicht nur von der Größe, sondern auch von der gewählten Qualität des Teichbeckens.

Tipp
Bedenke, dass ein Teichbecken wesentlich robuster und widerstandsfähiger ist, als beispielsweise ein simpler PVC Hundepool. Bei einem aufstellbaren Hundepool muss man damit rechnen, dass dieser auch mal kaputt gehen kann (Stichwort: Krallen). Insofern kann sich die Investition in einen selbst gebauten Hundepool durchaus lohnen.

Der zeitliche Aufwand für den Bau eines Hundepools variiert ebenfalls nach Größe des gewählten Teichbeckens. Eine kleine Grube ist schneller gegraben als eine große Grube. Insgesamt solltest du jedoch in etwa mit einem Aufwand von ein bis drei Stunden rechnen.

Bauanleitung – So baut man einen Hundepool mit einem Teichbecken

1. Standort des Hundepools festlegen und vorbereiten

Lege den Standort für den künftigen Hundepool fest. Er sollte möglichst nicht permanent in der prallen Sonne stehen. Eine halbschattige Stelle ist optimal. Achte auch darauf, dass dein Hund um den Hundepool herum genügend Bewegungsfreiheit hat.

Stell das Teichbecken auf die gewählte Stelle und markieren Sie die Umrisse des Teichbeckens mit einer Schnur, Sand oder Erde.

2. Grube ausheben

Nachdem die Form des Teichbeckens markiert wurde, kannst du mit dem Ausheben der Grube beginnen. Am besten arbeitet man sich dazu von innen nach außen zu den Markierungen hin.

Achte darauf, dass du die Grube so aushebst, dass diese der Form des Teichbeckens entspricht. Die unterschiedlichen Ebenen, als auch Breite und Länge sollten ca. 10 cm breiter bzw. tiefer ausgehoben werden, als es die Größe des Teichbeckens vorgibt.

Tipp
Damit nicht so viel Regenwasser und damit möglicherweise auch Schlamm in den Hundepool läuft, sollte dieser in etwa 3-5cm höher liegen als der Gartenboden.

3. Teichgrube prüfen

Um die Größe der Grube zu überprüfen, setzt du das Teichbecken einfach in die Grube hinein. Sitzt das Teichbecken noch nicht perfekt, bearbeitest du die betreffenden Stellen einfach nach.

Passen die Außenformen gut in die Grube, nimmst du nun die Wasserwaage zur Hand und überprüfst, ob das Teichbecken auch tatsächlich gerade in der Grube steht.

Ist das nicht der Fall, muss noch etwas nachgearbeitet werden. Vorteilhaft ist es, wenn man das Teichbecken nun schon mal ein klein wenig mit Wasser füllt. Das hilft dir bei der Ausrichtung des Teichbeckens bzw. des Hundepools.

4. Hohlräume schließen

Sitzt das Teichbecken schließlich richtig, müssen noch die Hohlräume rund um das Becken geschlossen werden. Dass kann man ganz einfach mit der ausgehobenen Erde oder mit Sand tun.

Hast du die Hohlräume geschlossen, schlämmst du die Erde oder den Sand rund um das Teichbecken mit ausreichend Wasser ein, sodass der Boden besser verdichtet und absackt. Du verhinderst dadurch, dass sich das Teichbecken bzw. der Hundepool nachträglich bewegen kann oder absackt.

5. Mit Wasser befüllen

Schließlich kannst du den Hundepool / das Teichbecken mit Wasser befüllen. Wenn du der Meinung bist, dass der Beckenboden etwas zu rutschig für deinen Hund ist, kannst du diesen zusätzlich mit kleinen Kieselsteinchen befüllen.

 

Variante 3: Den Hundepool selber bauen mit Teichfolie

Hundepool mit Teichfolie selbst bauenIch zeige dir hier all die Dinge, die du wissen musst, um einen Hundepool mit Teichfolie selbst zu bauen bzw. anzulegen. Dazu gehören:

  1. Materialien
  2. Kosten
  3. Bauanleitung

Wenn keines der vorgefertigten Hundepool-Modelle und auch nicht der Bau eines eigenen Hundepools mit einem Teichbecken deinen Vorstellungen entspricht, kannst du darüber nachdenken, ob es nicht das Beste wäre, wenn du den künftigen Hundepool mit einem Grubenaushub und Teichfolie selber baust.

Ich finde diese Idee jedenfalls sehr charmant, da man den Pool damit optimal an die Gegebenheiten des Gartens und die Vorlieben des Hundes anpassen kann.

Einfach so drauf los zu legen, kann früher oder später zu ein paar Problemen führen, weswegen ich dir hier eine ausführliche Erläuterung geben möchte, wie man einen Hundepool optimal mit Teichfolie selber bauen kann, ohne auf Hilfsmittel wie Fertigbecken & Co. zurückgreifen zu müssen.

Welche Materialien benötigt man für den Hundepool-Bau mit Teichfolie?

Für den Eigenbau eines Hundepools mit Teichfolie benötigt man in erster Linie natürlich ausreichend Teichfolie, einen Spaten, ein paar Kilo Kies und eventuell auch Ufermatten bzw. einen Teichrand. Einige robuste Teichfolien habe ich etwas weiter unten aufgelistet. Den Zierkies bekommst du aber ebenso hier bei Amazon*.

Tipp
Teichfolie und Kies kann man im Baumarkt oder in verschiedenen Online Shops wie beispielsweise Amazon.de kaufen. Empfehlenswert ist der Online-Einkauf, da beispielsweise Kies ab einer bestimmten Menge beschwerlich zu transportieren ist. Bei einer Online-Bestellung via Internet werden Teichfolie, Kies & Co. bequem zu dir nach Hause geliefert.
Robuste Teichfolien für den DIY-Hundepool

*Letzte Aktualisierung am 16.11.2018 um 11:15 Uhr / Partnerlinks / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Konkrete und aktuelle Informationen zu Preisen, Verfügbarkeit und Versandkosten sind direkt über den Verkäufer einzuholen.

Ufermatten für den Teichrand

*Letzte Aktualisierung am 16.11.2018 um 09:25 Uhr / Partnerlinks / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Konkrete und aktuelle Informationen zu Preisen, Verfügbarkeit und Versandkosten sind direkt über den Verkäufer einzuholen.

Kosten und zeitlicher Aufwand

Einen fixen Kostensatz für den Eigenbau eines Hundepools mit Grubenaushub und Teichfolie zu benennen, ist leider nicht möglich. Die Kosten hängen davon ab, wieviel Platz dir für einen Hundepool zur Verfügung steht und wie viel Teichfolie und Kies du dafür benötigst.

Definitiv aber ist diese Methode günstiger als der Eigenbau eines Hundepools mit Fertigteich. Du wirst aber mit etwas mehr Arbeit rechnen müssen – je nach Größe des Pools wirst du in etwa einen halben bis einen Tag für den Bau des Pools benötigen.

Die Kosten werden schließlich je nach Größe des Pools und Menge der Kieselsteine bei ca. 30 Euro beginnen und können bis zu ca. 100 Euro oder mehr steigen.

Tipp
Bedenke bei der Auswahl der Teichfolie, dass die Quadratmeter-Angabe schließlich nicht den Gesamtquadratmetern deines künftigen Hundepools entspricht, da sie die komplette Grube bedecken muss.

Wieviel Teichfolie benötigt wird, solltest du vorab berechnen, indem du ein Maß für den Pool festlegst.

Bauanleitung – So baut man einen Hundepool mit Teichfolie

1. Standort abmessen und Maß festlegen.

Miss in deinem Garten die Größe des Standortes für den Hundepool aus. Wie viel Platz steht zur Verfügung? Und entscheiden, ob der Hundepool eine runde, ovale oder eher eckige Form haben soll. Schreib die Maße für Höhe, Breite und Tiefe auf.

Bedenke vorab auch, dass dein Hund einen Einstieg bzw. Ausstieg in und aus dem Pool benötigt. Richte den Pool deswegen beispielsweise so ein, dass er an einer oder zwei Seiten einen abgeflachten Rand hat.

2. Innenfläche der Grube berechnen.

Nun musst du die Innenfläche der Grube berechnen, damit du weißt, wie viel Teichfolie du benötigst. Bei einem eher rechteckigen Pool berechnest du das in etwa wie folgt:

Länge x Tiefe x 2 = m² für die länglichen Innenflächen
Breite x Tiefe x 2 = m² für die breiten Innenflächen
Länge x Tiefe = m² für den Boden

Nun addiere diese drei Werte. So kennst du die Gesamtquadratmeterzahl, die du an Teichfolie benötigst. Beachte bitte, dass die Teichfolie an allen Seiten mindestens 50 cm länger und breiter ist, damit der Kiesrand diese stabilisieren kann.

3. Standort vorbereiten.

Mit Sand, Erde, Faden oder einem Stock kannst du nun den Rand des künftigen Hundepools im Garten markieren.

4. Grube ausheben.

Nun geht es an die Arbeit: Mit einem Spaten schaufelst du die Grube für den Hundepoolteich. Arbeite dich dazu am besten von innen nach außen und beachten stets die Tiefe der Grube.

Ist die Grube vollständig ausgehoben, musst du nur noch einen ca. 15 bis 20 cm breiten und 20 bis 30 cm tiefen Kiesgraben ausheben. Der Kiesgraben dient in erster Linie dazu, dass der Kies die Teichfolie befestigt.

5. Teichfolie befestigen

Nun kannst du die Teichfolie entfalten und locker über den künftigen Pool legen. Wenn du in den Hundepool Stufen „einbauen“ willst, solltest du diese nun am besten mit Steinplatten befestigen.

Die Teichfolie sollte am Poolrand außerdem an jeder Seite nun ca. 50 cm überstehen. Lege die Teichfolie ebenfalls bereits in den Kiesgraben und fülle den Kiesgraben mit den ersten Kieselsteinen, sodass die Folie bereits etwas stabilisiert ist.

Nun fülle den Hundepool zu ca. 1/4 mit Wasser, sodass die Teichfolie noch etwas absacken kann, ohne dass die Kieselsteine diese am Rand zerstören.

Fülle den restlichen Kies in die Kiesgrube und fülle den Hundepool komplett mit Wasser auf.

Wenn du das Ufer des Teiches noch besser befestigen möchtest, kannst du dich solcher Ufermatten bedienen (siehe oben).

IHREM VIERBEINER NUN VIEL SPASS BEIM SCHWIMMEN UND PLANSCHEN ! 🙂

Den Hundepool selber bauen – Anleitungen & Tipps
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8 Kommentare zu Den Hundepool selber bauen – Anleitungen & Tipps

  1. Ich hätte eine Frage:
    Ist die Folie so stabil, dass sie nicht durch die Hundekrallen beschädigt wird?
    Was kann man machen, damit dass Wasser nicht „umfällt“.
    Könnten Sie mir bitte diese zwei Fragen beantworten.

    • Hallo Erika,

      vielen Dank für deine Nachricht. Es gibt robustere Folien und weniger robustere Folien. Wir empfehlen Folien mit einer stärkeren Dicke. Wenn Sie bereits ahnen, dass die Krallen Ihres Hundes die Folie stark belasten können, empfehlen wir Ihnen min. eine Dicke von 1,00mm.

      Generell muss man natürlich sagen, dass kaum ein Material ewig stand halten kann, wenn es über einen langen Zeitraum hinweg mit starker Beanspruchung „bearbeitet“ wird. Mit den dickeren Folien haben Sie schon einen Vorteil.

      Zur zweiten Frage: von der Benutzung von chemischen Mitteln würden wir persönlich absehen. Es hilft bereits den selbst gebauten Teich regelmäßig mit einem Kescher zu reinigen. Alternativ kann man auch eine Pumpe anbringen, die für eine Sauerstoff-Zufuhr sorgt. Wir handhaben es jedoch so, dass wir das Wasser in regelmäßigen Abständen komplett austauschen. Das Wasser wird dann zum Gießen von Blumen und Pflanzen im Garten benutzt und neues kommt in den Teich hinein.

      Viele Grüße

  2. Ich hätte eine Frage, wenn ich mit einer Teichschale einen Pool baue. Wie halte ich das Wasser einigermaßen sauber bzw. wie Wechsel ich das mal wenn es sein muss?
    Danke und Gruß
    Sabrina

    • Hallo Sabrina,

      generell empfehle ich für die Reinigung eines Hundepools immer, das Ganze möglichst ohne chemische Zusätze zu tun. Die wohl einfachste Methode ist, das Wasser regelmäßig mit einem Eimer oder einer Gießkanne aus dem Teichbecken zu holen und damit noch Blumen und andere Pflanzen zu gießen. So kannst du das Wasser noch sinnvoll nutzen.

      Danach empfehle ich dir, das Teichbecken einmal mit einem Lappen auszuwischen – am Beckenrand setzt sich oft ein Belag ab. Der lässt sich so aber recht einfach entfernen.

      Danach einfach wieder neues Wasser ins Teichbecken und der Badespaß kann weitergehen. Je nachdem würde ich dir solch eine Reinigung alle 1 bis max. 2 Wochen empfehlen. Es kommt immer ein wenig darauf an, wieviel Schmutz im Wasser landet – durch Hundepfoten, Bäume, Sträucher etc..

      Viele Grüße
      Jasmina

  3. Hallo,

    Vielen Dank für diese Informative Seite.
    Ich hätte aber eine Frage. Wir haben einen fertigen Teich der bis jetzt als Gartenteich mit Fischen genutzt wurde. Die Fische sind nun verkauft und der Teich soll ein Hundepool werden 🙂
    Meine Frage: die Folie an sich ist sehr glatt sodass die Hunde immer ausrutschen. Gibt es eine gute Lösung um dieses zu verhindern? Wir hatten schon überlegt über die bestehebde Folie noch eine Folie mit Kies beklebt zu legen. Ich bin mir aber nicht sicher wir lange das hält. Habt ihr da Erfahrungen oder Ideen?

    Vielen Dank im voraus

    • Hallo Monique,

      vielen Dank für dein Kompliment 🙂 Es kommt ein wenig auf den Teich an sich an. Können deine Hunde denn überall darin stehen und laufen, sodass tatsächlich eine Rutschgefahr besteht? Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass solche Teichfolien nur dann wirklich rutschig sind, wenn sie bspw. auf dem flachen Boden liegen und nur etwas Wasser darauf geschüttet wird. Wenn darüber doch einiges an Wasser steht, wird das Laufen darauf durch die Wassermenge an sich „stabiler“. Meine Hunde sind in ihrem ehemaligen Teich jedenfalls nie wirklich ausgerutscht. Dieser war aber auch zwischen 30 und 80 cm tief. Mit Kieselfolie habe ich leider keine konkreten Erfahrungen. Ich könnte mir vorstellen, dass solch eine Folie durchaus mehr Stabilität bietet, aber wie du schon sagst, möglicherweise auch gar nicht so lange hält.

      LG
      Jasmina

      • Danke für deine Antwort. Der Teich ist an der tiefsten Stelle 125cm tief. Aber am Einstieg wo auch ein kleiner Strandbereich hin soll nur etwa 20cm. Und dann wird er tiefer. Ich denke wir werden einfach den Einstiegsbereich mal mit so einer Kiesfolie verstärken und gucken wie lange es hält. Im tieferen Bereich wird es dann ja wascheinlich nicht benötigt.

        Vielen Dank für die ausführliche Antwort. 🙂

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  1. Einen kleinen Hundepool im Garten selbst bauen & anlegen

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