Den Hunde Pool selber bauen – Anleitungen & Tipps

Den Hunde Pool selber bauen – Anleitungen & Tipps
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Auf dieser Seite erläutern wir Ihnen zwei grundlegende  Möglichkeiten, wie Sie einen Hunde Pool selber bauen können. 

Einerseits kann man natürlich einen extra auf Hundebedürfnisse hergestellten Hundepool in verschiedenen Größen kaufen. Doch die Größen jener Hundepools sind leider etwas begrenzt. Hat man mehr Platz zur Verfügung und/oder einen wesentlich größeren Hund, dann bietet es sich an, einen Hunde Pool selber zu bauen.

  1. Wie kann man einen Hunde Pool selber bauen?
  2. Hunde Pool selber bauen mit einem Teichbecken
  3. Hunde Pool selber bauen mit Teichfolie

Wie kann man einen Hunde Pool selber bauen?

Grundlegend gibt es zwei verschiedene Methoden, wie man einen Hunde Pool selber bauen kann. In erster Linie eignen sich diese Methoden nur für Gartenbesitzer. Je mehr Platz vorhanden ist, umso schöner und besser für den Vierbeiner.

Die erste Methode ist die Einrichtung eines Hundepools unter Verwendung eines Gartenteichbeckens bzw. eines Fertigteiches. Wie das funktioniert, wird im Abschnitt „Hunde Pool selber bauen mit Teichbecken“ erläutert.

Die zweite Methode ist, den Hundepool im Garten selbst auszuheben und mit Teichfolie auszulegen. Das Schöne daran ist, dass man damit einen sehr individuellen und auf die Bedürfnisse des Hundes zugeschnittenen Hundenpool bauen kann. Wie das funktioniert, erläutert der Abschnitt „Hunde Pool selber bauen mit Teichfolie“.

Hunde Pool selber bauen mit einem Teichbecken

  1. Materialien
  2. Kosten
  3. Bauanleitung

Einen Hundepool mit Hilfe eines Gartenteichbeckens anzulegen ist eigentlich eine recht einfache Angelegenheit. Teichbecken gibt es in etlichen Größen und Variationen. Möchte man ein solches Teichbecken als Hundepool nutzen, sollte Sie ein paar Dinge beachten.

Einerseits sollte das Teichbecken am Beckenrand über abgestufte Vertiefungen verfügen. Diese sind hilfreich, damit Ihr Hund relativ einfach in den späteren Hundepool ein- und aussteigen kann.

Teichbecken-Tipps
Die meisten Teichbecken sind so konstruiert, dass sich die tiefste Stelle in der Mitte des Beckens befindet. Bedenken Sie, dass sich kleinere Becken für Hunde kaum zum Schwimmen eignen und ein schmales, aber tiefes Becken für Ihren Hund somit auch schnell gefährlich werden könnte, da er sich darin keine Schwimmbewegungen ausführen kann.

Deswegen sollten Sie vorab die Größe Ihres Hundes ausmessen und entweder ein Teichbecken auswählen, in welchem Ihr Hund an jeder Stelle stehen kann oder ein Teichbecken wählen, dass für Ihren Hund breit und lang genug ist, um Schwimmbewegungen auszuführen, ohne dass er der Gefahr ausgesetzt wird, zu ertrinken.

Welche Materialien benötigt man für den Hundepool-Bau mit einem Teichbecken?

Um einen Hundepool mit einem Fertigteichbecken selber zu bauen, benötigt man im Grunde nur drei Dinge: Den Fertigteich, einen Spaten und eine Wasserwaage.

Tipps
Ein Teichbecken bekommt man entweder im Baumarkt oder in verschiedenen Online Shops wie beispielsweise Amazon.de. Der Vorteil: größere Teichbecken sind recht sperrlich und damit nur schlecht zu transportieren. Bei einer Online-Bestellung via Internet wird der Fertigteich jedoch direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

Kosten und zeitlicher Aufwand

Teichbecken als HundepoolMan kann vorab natürlich nicht sagen, wie viel Sie der Eigenbau eines Hundepools mit einem Teichbecken kosten wird. Das hängt natürlich sehr davon ab, wie groß Ihr Hund ist und wie lang, breit und tief schließlich das Teichbecken sein soll. Kleinere Teichbecken gibt es bereits ab ca. 70 Euro. Bei größeren Teichbecken muss man schon mit ein paar hundert Euro rechnen. Hinzu kommen die Kosten für Spaten und Wasserwaage, sofern noch nicht vorhanden.

Geschätzt liegt man damit für einen kleinen Hundepool ca. bei einem Kostenfaktor von 100 Euro. Bei einem mittleren Hundepool bei ca. 250 Euro bis 500 Euro und einem großen Hundepool zwischen 500 Euro bis zu 1.600 Euro oder gar mehr. Abhängig ist der Kostenfaktor nicht nur von der Größe, sondern auch von der gewählten Qualität des Teichbeckens.

Tipp
Bedenken Sie, dass solch ein Teichbecken wesentlich robuster und widerstandsfähiger ist, als beispielsweise ein Doggy Pool. Bei einem aufstellbaren Hundepool muss man damit rechnen, dass dieser auch mal kaputt gehen kann. Insofern kann sich die Investition in einen selbst gebauten Hundepool durchaus lohnen.

Der zeitliche Aufwand für den Bau eines Hundepools variiert ebenfalls nach Größe des gewählten Teichbeckens. Eine kleine Grube ist schneller gegraben als eine große Grube.  Insgesamt sollten Sie jedoch in etwa mit einem Aufwand von einem halben Tag rechnen.

So baut man einen Hundepool mit einem Teichbecken
1. Standort des Hundepools festlegen und vorbereiten

Legen Sie den Standort für den künftigen Hundepool fest. Er sollte möglichst nicht permanent in der prallen Sonne stehen. Eine halbschattige Stelle wäre optimal. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Hund um den Hundepool herum über genügend Bewegungsfreiheit verfügt.

Stellen Sie das Teichbecken auf die gewählte Stelle und markieren Sie die Umrisse des Teichbeckens mit einer Schnur, Sand oder Erde.

2. Grube ausheben

Nachdem die Form des Teichbeckens markiert wurde, können Sie mit dem Ausheben der Grube beginnen. Am besten arbeitet man sich dazu von innen nach außen zu den Markierungen hin. Achten Sie darauf, dass Sie die Grube so ausheben, dass diese der Form des Teichbeckens entspricht. Die unterschiedlichen Ebenen, als auch Breite und Länge sollten ca. 15 cm breiter bzw. tiefer ausgehoben werden, als es die Größe des Teichbeckens vorgibt.

Tipp
Damit nicht so viel Regenwasser und damit möglicherweise auch Schlamm in den Hundepool läuft, sollte dieser in etwa 5cm höher liegen als der Gartenboden.
3. Teichgrube prüfen

Um die Größe der Grube zu überprüfen, setzen Sie das Teichbecken einfach in die Grube hinein. Sitzt das Teichbecken noch nicht perfekt, bearbeiten Sie die betreffenden Stellen einfach nach.

Passen die Außenformen gut in die Grube, nehmen Sie nun die Wasserwaage zur Hand und überprüfen Sie, ob das Teichbecken auch tatsächlich gerade in der Grube steht. Ist das nicht der Fall, muss noch etwas nachgearbeitet werden. Vorteilhaft ist es, wenn man das Teichbecken nun schon mal zu ca. einem Drittel mit Wasser füllt. Das hilft Ihnen bei der Ausrichtung des Teichbeckens bzw. des Hundepools.

4. Hohlräume schließen

Sitzt das Teichbecken schließlich richtig, müssen noch die Hohlräume rund um das Becken geschlossen werden. Dass kann man einerseits mit der ausgehobenen Erde oder mit Sand tun.

Haben Sie die Hohlräume geschlossen, schlämmen Sie die Erde oder den Sand rund um das Teichbecken schließlich mit ausreichend Wasser ein, sodass der Boden besser verdichtet und absackt. Sie verhindern dadurch, dass sich das Teichbecken bzw. der Hundepool nachträglich bewegen kann oder absackt.

5. Mit Wasser befüllen

Schließlich können Sie den Hundepool / das Teichbecken mit Wasser befüllen. Wenn Sie der Meinung sind, dass der Beckenboden etwas zu rutschig für Ihren Hund ist, können Sie diesen zusätzlich mit kleinen Kieselsteinchen befüllen.

 

Wie kann man einen Hunde Pool selber bauen mit Teichfolie?

  1. Materialien
  2. Kosten
  3. Bauanleitung

Wenn keines der vorgefertigten Hundepool-Modelle und auch nicht der Bau eines eigenen Hundepools mit einem Teichbecken Ihren Vorstellungen entspricht, sollten Sie darüber nachdenken, ob es nicht das Beste wäre wenn Sie Ihren künftigen Hundepool mit einem Grubenaushub und Teichfolie selber bauen.

 

Einfach so drauf los zu legen, wäre schlichtweg eine Variante, die früher oder später zu ein paar Problemen führen kann, weswegen wir Ihnen hier eine ausführliche Erläuterung geben, wie man optimal einen Hundepool selber bauen kann, ohne auf Hilfsmittel wie Fertigbecken & Co. zurückgreifen zu müssen.

 

Welche Materialien benötigt man für den Hundepool-Bau mit Teichfolie?

Für den Eigenbau eines Hundepools mit Teichfolie benötigt man in erster Linie natürlich ausreichend Teichfolie, einen Spaten und ein paar Kilo Kies.

Tipp
Teichfolie und Kies können Sie im Baumarkt oder in verschiedenen Online Shops wie beispielsweise Amazon.de kaufen. Empfehlenswert ist der Online-Einkauf, da beispielsweise Kies ab einer bestimmten Menge beschwerlich zu transportieren ist. Bei einer Online-Bestellung via Internet wird der Fertigteich jedoch direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.
Kosten und zeitlicher Aufwand

Einen fixen Kostensatz für den Eigenbau eines Hundepools mit Grubenaushub und Teichfolie zu benennen, ist leider nicht möglich. Die Kosten hängen davon ab, wieviel Platz Ihnen für einen Hundepool zur Verfügung steht und davon, wie viel Teichfolie und Kies sie benötigen.

Definitiv aber ist diese Methode günstiger als der Eigenbau eines Hundepools mit Fertigteich. Sie werden aber mit etwas mehr Arbeit rechnen müssen – je nach Größe des Pools werden Sie ca. 1/2 bis 1 Tag für den Bau des Pools benötigen.

Die Kosten werden schließlich je nach Größe des Pools und Menge der Kieselsteine bei ca. 30 Euro beginnen und können bis zu ca. 100 Euro oder mehr steigen.

Tipp
Bedenken Sie, bei der Auswahl der Teichfolie, dass die Quadratmeter-Angabe schließlich nicht den Gesamtquadratmetern Ihres künftigen Hundepools entspricht, da sie die komplette Grube bedecken muss. Wieviel Teichfolie Sie benötigen, sollten Sie vorab am besten berechnen, indem Sie ein Maß für den Pool festlegen.
So baut man einen Hundepool mit Teichfolie
1. Standort abmessen und Maß festlegen.

Bemessen Sie in Ihrem Garten die Größe des Standortes für den Hundepool. Wie viel Platz steht Ihnen zur Verfügung? Und entscheiden Sie, ob der Hundepool eine runde, ovale oder eher eckige Form haben soll. Schreiben Sie die Maße für Höhe, Breite und Tiefe auf.

Außerdem sollten Sie vorab unbedingt bedenken, dass Ihr Hund einen Einstieg bzw. Ausstieg in und aus dem Pool benötigt. Richten Sie den Pool deswegen beispielsweise so ein, dass er an einer oder zwei Seiten einen abgeflachten Rand zur Verfügung hat.

2. Innenfläche der Grube berechnen.

Nun müssen Sie die Innenfläche der Grube berechnen, damit Sie wissen, wie viel Teichfolie Sie schließlich benötigen. Bei einem eher rechteckigen Pool berechnen Sie dies wie folgt:

Länge x Tiefe x 2 = m² für die länglichen Innenflächen
Breite x Tiefe x 2 = m² für die breiten Innenflächen
Länge x Tiefe = m² für den Boden

Nun addieren Sie diese drei Werte und erhalten die Gesamtquadratmeterzahl, die Sie an Teichfolie benötigen. Beachten Sie bitte, dass die Teichfolie an allen Seiten mindestens 50 cm länger und breiter ist, damit der Kiesrand diese stabilisieren kann.

3. Standort vorbereiten.

Mit Sand oder Erde können Sie nun den Rand des künftigen Hundepools in Ihrem Garten markieren.

4. Grube ausheben.

Mit einem Spaten heben Sie nun die Grube aus. Arbeiten Sie sich dazu von innen nach außen und beachten Sie stets die Tiefe Ihrer Grube.

Ist die Grube vollständig ausgehoben, müssen Sie nun nur noch einen ca. 15 bis 20 cm breiten und 20 bis 30 cm tiefen Kiesgraben ausheben. Der Kiesgraben dient in erster Linie dazu, dass der Kies die Teichfolie befestigt.

5. Teichfolie befestigen

Nun können Sie die Teichfolie entfalten und locker über den künftigen Pool legen. Wenn Sie in den Hundepool Stufen „einbauen“ wollen, sollten Sie diese nun am besten mit Steinplatten befestigen.

Die Teichfolie sollte am Poolrand außerdem an jeder Seite nun ca. 50 cm überstehen. Legen Sie die Teichfolie ebenfalls bereits in den Kiesgraben und füllen Sie den Kiesgraben mit den ersten Kieselsteinen, sodass die Folie bereits etwas stabilisiert ist.

Nun füllen Sie den Hundepool zu ca. 1/4 mit Wasser, sodass die Teichfolie noch etwas absacken kann, ohne dass die Kieselsteine diese am Rand zerstören.

Füllen Sie den restlichen Kies in die Kiesgrube und füllen Sie den Hundepool komplett mit Wasser auf.

IHREM VIERBEINER NUN VIEL SPASS BEIM SCHWIMMEN UND PLANSCHEN ! 🙂

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8 Kommentare zu Den Hunde Pool selber bauen – Anleitungen & Tipps

  1. Ich hätte eine Frage:
    Ist die Folie so stabil, dass sie nicht durch die Hundekrallen beschädigt wird?
    Was kann man machen, damit dass Wasser nicht „umfällt“.
    Könnten Sie mir bitte diese zwei Fragen beantworten.

    • Hallo Erika,

      vielen Dank für deine Nachricht. Es gibt robustere Folien und weniger robustere Folien. Wir empfehlen Folien mit einer stärkeren Dicke. Wenn Sie bereits ahnen, dass die Krallen Ihres Hundes die Folie stark belasten können, empfehlen wir Ihnen min. eine Dicke von 1,00mm.

      Generell muss man natürlich sagen, dass kaum ein Material ewig stand halten kann, wenn es über einen langen Zeitraum hinweg mit starker Beanspruchung „bearbeitet“ wird. Mit den dickeren Folien haben Sie schon einen Vorteil.

      Zur zweiten Frage: von der Benutzung von chemischen Mitteln würden wir persönlich absehen. Es hilft bereits den selbst gebauten Teich regelmäßig mit einem Kescher zu reinigen. Alternativ kann man auch eine Pumpe anbringen, die für eine Sauerstoff-Zufuhr sorgt. Wir handhaben es jedoch so, dass wir das Wasser in regelmäßigen Abständen komplett austauschen. Das Wasser wird dann zum Gießen von Blumen und Pflanzen im Garten benutzt und neues kommt in den Teich hinein.

      Viele Grüße

  2. Ich hätte eine Frage, wenn ich mit einer Teichschale einen Pool baue. Wie halte ich das Wasser einigermaßen sauber bzw. wie Wechsel ich das mal wenn es sein muss?
    Danke und Gruß
    Sabrina

    • Hallo Sabrina,

      generell empfehle ich für die Reinigung eines Hundepools immer, das Ganze möglichst ohne chemische Zusätze zu tun. Die wohl einfachste Methode ist, das Wasser regelmäßig mit einem Eimer oder einer Gießkanne aus dem Teichbecken zu holen und damit noch Blumen und andere Pflanzen zu gießen. So kannst du das Wasser noch sinnvoll nutzen.

      Danach empfehle ich dir, das Teichbecken einmal mit einem Lappen auszuwischen – am Beckenrand setzt sich oft ein Belag ab. Der lässt sich so aber recht einfach entfernen.

      Danach einfach wieder neues Wasser ins Teichbecken und der Badespaß kann weitergehen. Je nachdem würde ich dir solch eine Reinigung alle 1 bis max. 2 Wochen empfehlen. Es kommt immer ein wenig darauf an, wieviel Schmutz im Wasser landet – durch Hundepfoten, Bäume, Sträucher etc..

      Viele Grüße
      Jasmina

  3. Hallo,

    Vielen Dank für diese Informative Seite.
    Ich hätte aber eine Frage. Wir haben einen fertigen Teich der bis jetzt als Gartenteich mit Fischen genutzt wurde. Die Fische sind nun verkauft und der Teich soll ein Hundepool werden 🙂
    Meine Frage: die Folie an sich ist sehr glatt sodass die Hunde immer ausrutschen. Gibt es eine gute Lösung um dieses zu verhindern? Wir hatten schon überlegt über die bestehebde Folie noch eine Folie mit Kies beklebt zu legen. Ich bin mir aber nicht sicher wir lange das hält. Habt ihr da Erfahrungen oder Ideen?

    Vielen Dank im voraus

    • Hallo Monique,

      vielen Dank für dein Kompliment 🙂 Es kommt ein wenig auf den Teich an sich an. Können deine Hunde denn überall darin stehen und laufen, sodass tatsächlich eine Rutschgefahr besteht? Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass solche Teichfolien nur dann wirklich rutschig sind, wenn sie bspw. auf dem flachen Boden liegen und nur etwas Wasser darauf geschüttet wird. Wenn darüber doch einiges an Wasser steht, wird das Laufen darauf durch die Wassermenge an sich „stabiler“. Meine Hunde sind in ihrem ehemaligen Teich jedenfalls nie wirklich ausgerutscht. Dieser war aber auch zwischen 30 und 80 cm tief. Mit Kieselfolie habe ich leider keine konkreten Erfahrungen. Ich könnte mir vorstellen, dass solch eine Folie durchaus mehr Stabilität bietet, aber wie du schon sagst, möglicherweise auch gar nicht so lange hält.

      LG
      Jasmina

      • Danke für deine Antwort. Der Teich ist an der tiefsten Stelle 125cm tief. Aber am Einstieg wo auch ein kleiner Strandbereich hin soll nur etwa 20cm. Und dann wird er tiefer. Ich denke wir werden einfach den Einstiegsbereich mal mit so einer Kiesfolie verstärken und gucken wie lange es hält. Im tieferen Bereich wird es dann ja wascheinlich nicht benötigt.

        Vielen Dank für die ausführliche Antwort. 🙂

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